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SC LANGENTHAL


14.10.2020
HC La Chaux-de-Fonds vs. SC Langenthal 3:2

Der SC Langenthal verliert auswärts in La Chaux-de-Fonds mit 3:2. Mathieu Maret brachte die Berner in der 17 Minute in Führung und Fabio Kläy konnte in der 20 Minute gar nachlegen. Der HC La Chaux-de-Fonds erwies sich aber als äusserst zäher Gegner und kämpfte sich eindrücklich ins Spiel zurück und so konnten Bouchareb und  Augsburger das Spiel bis zum Ende des zweiten Drittels wieder ausgleichen. Auf das Führungstor durch Trettenes fanden die Langenthaler dann keine Antwort mehr und verloren das Spiel mit 3:2.

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09.10.2020
SC Langenthal vs. EHC Visp 1:2

Der SC Langenthal verliert zu Hause gegen den EHC Visp mit 1:2. 1200 Zuschauer sahen ein torloses erstes Drittel, im zweiten Spielabschnitt gingen die Visper dann in der 36 Minute durch Melvin Merola in Führung und doppelten in der 46 Minute durch Pascal Blaser nach. Luca Wyss konnte in der 51 Minute für die Berner verkürzen, die Visper brachten aber den knappen Sieg über die Zeit. In der Tabelle liegen die Langenthaler auf dem 8 Platz und treffen im nächsten Spiel auswärts auf den EHC Kloten.

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02.10.2020
SC Langenthal vs. EHC Winterthur 6:2

Der SC Langenthal gewinnt das erste Spiel in der neuen Saison gegen den EHC Winterthur vor 1253 Zuschauern mit 6:2. Die Berner starteten besser in das Spiel und gingen in der 8 Minute durch Christen in Führung. Kurz vor Drittelsende konnten die Lagenthaler nachlegen und durch Nyffeler auf 2:0 erhöhen.
Das zweite Drittel begann mit einigen Strafen auf beiden Seiten und Zack Torquato konnte eine Überzahlsituation zum Anschlusstreffer ausnutzen. Nur wenige Sekunden später konnte Tschannen den Zweitorevorsprung wiederherstellen und einige Minuten später baute Chanton den Spielstand sogar noch aus. Brace konnte das Drittel zwar noch ausgleichen und erneut verkürzen, da das letzte Drittel aber eindeutig den Langenthalern gehörte, resultierte am Schluss der erste Vollerfolg mit 6:2 Toren.
Das nächste Spiel des SC Langenthal findet zu Hause am 09.10. gegen den EHC Visp statt.

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01.10.2020
Wir freuen uns, dass es endlich los geht

«Auf die Besucher wartet eine junge, dynamische, kämpferische Mannschaft», blickt Peter Zulauf, Geschäftsführer des SC Langenthal, nach vorn. Der SCL ist zudem im Schnitt etwas grösser und schwerer geworden, als in der vergangenen Spielzeit.
In jedem Jahr sagen Spieler und Staff – zu recht – das die Freude gross ist, dass die Saison endlich beginnt. Jetzt, in den Stunden und Minuten vor dem ersten Puckeinwurf, der den Auftakt in die Saison 2020/21 bedeutet, haben diese Worte noch einmal einen ganz anderen Hintergrund und eine andere Tiefe, durch die besondere Lage, die in den letzten Monaten herrschte.
«Es war eine sehr herausfordernde Zeit», gibt SCL-Geschäftsführer Peter Zulauf einen Einblick in die vergangenen Wochen und Monate. «Alle auf der Geschäftsstelle sowie dem ganzen SCL waren stark gefordert, sie machten einen super Job. Damit wir die Saison nun starten können, musste viel zusätzliche Arbeit geleistet werden.»

Viele Herausforderungen …
Unter anderem mussten nach dem Verschieben des Saisonstarts um zwei Wochen die Vorbereitung entsprechend angepasst und verlängert werden. Dazu gehörte der Umbau des Berner Cups vom einwöchigen Turnier-Modus zu einem zweiwöchigen Format in Liga-Form.
«Die zwei Wochen zu überbrücken war nicht schwer. Es war eine Situation, wie wir viele gehabt hatten: Es gab viele Änderungen im Fahrplan. Es ging darum, die Herausforderungen jeweils anzunehmen und uns auf die neue Situation einstellen.»

… gute Stimmung
Die Stimmung ist freilich dennoch gut: «Wir freuen uns, dass wir endlich spielen können. Nach der zweiwöchigen Verspätung ist die Freude gross, dass es endlich losgeht», blickt Peter Zulauf nach vorne.
Besonders gut war, dass dank dem Berner Cup bereits vier Spiele innerhalb weniger Tage unter den Covid-19-Regeln durchexerziert werden konnten. «Das war sehr wichtig. Wir hatten ein gutes Grund-Dispositiv, welches wir anhand der vier Matches überprüfen und fortlaufend anpassen konnten.»
Ein neuer Alltag hat sich inzwischen eingespielt: «Für uns, die wir vier Spiele am Berner Cup miterlebt haben, gehört es nun dazu, dass wir unsere Masken sowie unsere ID dabei haben», erklärt Peter Zulauf. «Das ist die aktuelle Normalität, die Zuschauer sahen, dass auch mit diesen Auflagen ein Spiel angeschaut werden kann und man eine Bratwurst essen und ein Bier trinken kann. Wenn wir Hockey schauen wollen, geht es im Moment nur mit diesen Auflagen.»

Engagierte Mannschaft wartet
Gespannt sein «darf man auf eine engagierte, kämpferische, dynamische junge Mannschaft, ich traue ihr sehr viel zu. Wir wollen den Zuschauern auf Schore-Hoger spannendes und intensives Hockey zeigen.»
Die SCL-Ausgabe 2020/21 ist im Schnitt etwas grösser und breiter: «Wir sind etwas grösser und schwerer geworden durch unsere Verpflichtungen, das ist eine gute Entwicklung, welche die Mannschaft macht.» Namentlich durch Nikonor Dobryskin, Luca Wyss und Eero Elo.

Gegen Winterthur wie gegen Tigers und Biel
Zum Auftakt in diese besondere Saison wartet nun der EHC Winterthur. «Ich habe sie in dieser Saison noch nicht gesehen. Von uns erwarte ich, dass wir so spielen, wie in der Vorbereitung gegen Langnau, Biel und La Chaux-de-Fonds: Kämpferisch, schnell und engagiert – ich bin gespannt, was Winterthur zeigen wird.»
Und bereits zwei Tage später wartet das zweite Heimspiel, mit dem Cup-16tel-Finale gegen den EHC Olten.
Peter Zulauf: «Ich danke allen, die auf Schoren kommen, für die Unterstützung. Unser Ziel ist, Euch spannende und engagierte Spiele zu zeigen.»

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02.09.2020
Erstes Testspiel im Penaltyschiessen gewonnen

Das erste Testspiel hat seinen Namen verdient: Im Spiel gegen Hockey Huttwil offenbart der SC Langenthal vor allem noch Verbesserungspotenzial. Nach je zwei Toren in den ersten drei Dritteln entscheidet letztlich das Penaltyschiessen bei diesem 3:2 für Langenthal.

Es besteht nach dem ersten Testspiel in der neuen Saison kein Zweifel: Das war ein holpriger Start, der vor allem Verbesserungspotenzial offenbarte. Gegen Hockey Huttwil konnten die Langenthaler das Spiel nur selten kontrollieren, vor allem auch, weil im Spiel nach vorne immer wieder Ungenauigkeiten den Weg zum Tor versperrten. Ausserdem traf der SC Langenthal auf ein sehr motiviertes gegnerisches Team, welches in dieser Saison eine verkorkste letzte Spielzeit ungeschehen machen will. Die Huttwiler blockten deshalb auch dank einer tadellosen Einstellung viele Schüsse, liefen viel und waren in vielen Situationen im Spiel nach vorne sogar etwas genauer.

Doppelschlag von Huttwil
Das muss aber nicht unbedingt überraschen: Während die Huttwiler seit Jahren eines der besten MySports-Teams stellen, trat Langenthal mit sehr vielen jungen Spielern an. Abläufe passten noch nicht überall, hin und wieder fehlte die Koordination mit den Füssen und dem Stock. Daneben wurden Hans Pienitz, Ian Derungs und Vincenzo Küng im ersten Testspiel noch geschont. Nach einem wenig ereignissreichen ersten Drittel gelang es schliesslich Sandro Hain das Skore in der 27. Minute zu eröffnen, nur gerade zwei Minuten später erhöhte Sven Nägeli bereits auf 2:0. Während in der 35. Minute dann eine Strafe angezeigt war bediente Fabio Kläy den SCL-Verteidiger Aaro Törmänen mustergültig, der dann im Alleingang auf 1:2 verkürzte.
Im Schlussabschnitt wog derweil ein anderer Negativpunkt schwer: Nach einem unglücklichen Zusammenprall vor dem gegnerischen Tor musste Dario Kummer verletzt vom Feld, auf dem Weg in die Kabine musste der Stürmer gestützt werden. Er kehrte nicht aufs Feld zurück. Daneben blieben die Chancen rar, erst kurz vor Schluss, in der 54. Minute brachen die Langenthaler dann durch, sodass letztlich Tom Gerber freies Schussfeld hatte und dieses zum 2:2 nutzte.

Gerade noch ins Penaltyschiessen
Huttwil versuchte nicht speziell darauf zu reagieren, es schien aber als gingen die Kräfte beim unterklassigen Team langsam zur Neige, was wiederum Vorteile für die Langenthaler brachte. In der letzten Minute entstand dann sogar noch ein Hin und Her mit Chancen auf beiden Seiten, sieben Sekunden vor Schluss beim letzten Bully stand es aber immer noch 2:2, sodass die Partie noch in der Verlängerung gipfelte. Dort ging noch in der ersten Minute Adrian Steiner von Huttwil alleine aufs Tor und scheiterte gerade noch so an Pascal Caminada, ehe die Sturmreihen der beiden Teams im drei-gegen-drei die Defensiven nicht mehr für gute Chancen überlisten konnten. Im Penaltyschiessen waren dann gleich mehrere Spieler erfolgreich, ein weiteres Mal traf beispielsweise Aaro Törmänen, auch Luca Wyss und Nicola Wolf überlisteten Kevin Liechti im gegnerischen Tor, weshalb Langenthal mit einem Sieg im Penaltyschiessen das erste Spiel beenden konnte.

Stimmen zum Spiel:
SCL-Verteidiger Luca Christen: Es war schön, nach langer Zeit wieder mal ein Spiel zu bestreiten. Gerade weil die Pause aber etwas länger war, war es auch schwierig. Zu verbessern gibt es noch vieles und ich freue mich, wenn es von Spiel zu Spiel wieder besser wird. Heute war es noch ein ziemliches «Gekraue», Lorbeeren haben wir uns noch keine verdient.

Text und Bild: Leroy Ryser

Telegramm:
Hockey Huttwil – SC Langenthal 2:3 (0:0, 2:1, 0:1, 0:0, 0:1) n.P.
Campus Perspektiven. – Keine Zuschauer. – SR: Staudenmann/Hungerbühler, Wolf/Obwegeser – Tore: 27. Hain (Mosimann) 1:0. 29. Nägeli (Steiner) 2:0. 35. Törmänen (Kläy/Strafe angezeigt) 2:1. 54. Gerber (Tschannen) 2:2. Penaltyschiessen: Huttwil beginnt. Steiner, scheitert an Caminada, 2:2. Bach Nielsen, scheitert an Liechti, 2:2. Patrick Meyer, scheitert an Caminada, 2:2. Dähler, scheitert an Liechti, 2:2. Ruch, trifft, 3:2. Wyss, trifft, 3:3. Hain, scheitert an Caminada, 3:3. Törmänen, trifft, 3:4. Lerch, scheitert an Caminada, 3:4. Wolf, trifft, 3:5. – Strafen: Xmal 2 Minuten gegen Huttwil. Xmal 2 gegen die Langenthal.
Huttwil: Liechti; Seematter, Nicola Minder; Mosimann, Matter; Schütz, Felder; Kunz, Bruni; Steiner, Nägeli, Patrick Meyer; Gurtner, Hain, Trüssel; Lerch, Michael Minder, Kent; Born, Ruch, Marco Meyer; Lüthi.
SC Langenthal: Caminada; Müller, Maret; Weber, Aebi; Törmänen, Christen; Haueter, Dobryskin; Gerber, Kläy, Bach; Dähler, Kummer, Kämpf; Wyss, Nyffeler, Tschannen; Wigger, Mosimann, Wolf; Zaugg.
Bemerkungen: Huttwil ohne Gasser, Lanz und Lüdi. Langenthal ohne Pienitz, Derungs und Küng. 46. Kummer scheidet verletzt aus. 60. Time-Out Langenthal.

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13.07.2020
Start ins Sommertraining geglückt

Am 15. Juni ist für die Gesamtorganisation des SC Langenthal der Startschuss ins Sommertraining gefallen. Seither wird auf allen Stufen und in allen Teams fleissig trainiert. Die 1. Mannschaft hat in Burgdorf bereits erste Eistrainings absolviert. «Es war schön zu sehen, wie sich die Mannschaft nach der langen Sommerpause über die erste Einheit auf dem Eis gefreut hat», sagt Sportchef Kevin Schläpfer. Das offizielle Eistraining findet ab dem 3. August für eine Woche in Huttwil und anschliessend in Langenthal statt.

Sehr erfreulich ist, dass mit Nicola Wolf (Jg. 2001), Leo Zaugg (Jg. 2001) und Max Zaugg (Jg. 2000) drei junge, talentierte Spieler aus dem eigenen Nachwuchs ins Sommertraining der 1. Mannschaft integriert wurden. Auch Jan Wigger (Jg. 2000), welcher Teile seiner Ausbildung beim SCL Nachwuchs absolviert hat, nimmt am Sommertraining teil. Zum Start des Eistrainings stossen mit Leon Mosimann (Jg. 2000) und Silvan Aebi (Jg. 2001) zwei weitere Talente mit SCL-Vergangenheit zur 1. Mannschaft. Leon Mosimann lief letzte Saison für die U20 des SCL auf, Silvan Aebi spielte für die U20 des EHC Biel-Bienne Spirit. «Wir sind stolz, gleich sechs junge Spieler an die 1. Mannschaft heranzuführen. Für die Spieler ist es eine gute Chance sich aufzudrängen und Erfahrungen im Kreis der 1. Mannschaft zu sammeln», erklärt Kevin Schläpfer.

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Quelle: SC Langenthal

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