Unihockeynews

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28.02.2021
Floorball Köniz gewinnt mit 7:4 gegen den SV Wiler-Ersigen

In Sachen Derby sind die Könizer in dieser Saison nicht zu schlagen. Die Mannschaft gewann bisher dreimal gegen Wiler-Ersigen (Supercup, Vorrunde und Master Round) und auch gegen die Tigers Langnau und den UHC Thun verliess sie als Sieger das Feld. Nachdem die letzten Spiele gegen den Kantonsrivalen eher eine enge Angelegenheit waren, sahen die Zuschauer vor den Bildschirmen diesmal ein torreiches Spiel. Nach acht Minuten lagen die Gastgeber dank Treffern von Manuel Maurer und Tim Aebersold 2:0 vorne. Auch eine Unterzahl überstand man schadlos. Wiler-Ersigen agierte unglücklich und traf statt ins Tor mehrere Male die Latte.
Nach dem Anpfiff erhöhte Reto Baumann zum 3:0. Wie so oft im Unihockey konnte man sich trotz des Vorsprungs nicht zurücklehnen, denn die Gäste schafften es, sich stetig heranzuarbeiten und glichen in der 34. Minute aus. Doch auch Floorball Köniz war nicht tatenlos. Dank eines Doppelschlags von Manuel Engel und Pascal Michel ging es wieder mit einem 2-Tore-Vorsprung in die letzte Pause. Sieben Minuten nach dem Anpfiff erzielte Jyrki Holopainen das 6:3. Wiler-Ersigen konterte direkt mit einem Anschlusstreffer. Danach gelang es ihnen aber nicht mehr die Könizer Defensive zu knacken. Stattdessen versenkte Manuel Maurer den Ball ein weiteres Mal.
Dank des 7:4-Sieges überholte Floorball Köniz die Emmentaler in der Tabelle und liegt nun wieder auf dem dritten Rang. Um diesen zu halten ist ein Sieg gegen Zug United in der letzten Partie der Master Round Pflicht. Diese startet am Sonntag, 7. März, um 18 Uhr.

► Floorball Köniz



21.02.2021
Der UHC Thun gewinnt in St. Gallen

Die erste Mannschaft des UHC Thun holt sich im dritten Spiel der Challenge Round den zweiten Sieg. Auswärts in St. Gallen bezwingen äusserst effiziente Berner Oberländer in einer turbulenten und umkämpften Partie WaSa mit 9:6.
Das Startdrittel verläuft für die Thuner resultatmässig nach Mass. Dank dem frühen Treffer von Reto Graber (2.) gehen die Berner Oberländer mit einer 1:0-Führung ins zweite Drittel. Leistungsmässig sind die Vorteile allerdings auf der Seite von WaSa. Das Heimteam hat nicht nur mehr Ballbesitz, sondern darf sich im ersten und zu Beginn des zweiten Abschnitts auch ein Chancenplus notieren lassen. Die Tore schiessen erfreulicherweise aber die Thuner. Mauro Decasper trifft in der 25. Minute zum 2:0, ehe Pascal Wüthrich wenig später auf 3:0 erhöht. In der 32. Minute kontert Jonas Ruch den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer von WaSa mit dem 4:1. Auch danach liegen die spielerischen Vorteile weiterhin bei den Ostschweizern. Wiederum sind es allerdings die Thuner, die im Powerplay in der Person von Tobias Baumann zum 5:1 treffen. Zwölf Sekunden vor der zweiten Pause kommen die St. Gallern dann doch noch zum verdienten zweiten Tor.
Spielerisch und Chancenmässig liegen die Vorteile bereits seit Beginn des Spiels bei WaSa. Nun kippt aber auch das resultatmässige Momentum auf die Seite der St. Galler. Nur 19 Sekunden nach dem Wiederanpfiff verkürzen sie auf 3:5. Die Thuner finden zwar in Form des 6:3 postwendend die passende Antwort, geraten danach aber noch mehr unter Druck. Bis zur 52. Minute verkürzt WaSa auf 5:6. Doch wenn die Thuner in dieser Partie eines auszeichnet, ist es die Effizienz und die Kunst «die eigenen Tore in wichtigen Momenten zu erzielen». So auch in der Zeitspanne zwischen 57:31 und 58:33. Mit einem Dreifachschlag durch Reto Graber, Mauro Decasper und Nicolas Ammann stellen die Berner Oberländer auf 9:5. Und sorgen damit gut eine Minute vor dem Ende für die Entscheidung. WaSa darf 47 Sekunden vor Schluss zwar noch über Tor Nummer sechs jubeln, am Sieg der Thuner ändert dies aber nichts mehr. Unsere NLA gewinnt hocherfreulich mit 9:6.
Zwei Runden vor dem Ende der Challenge Round kommt es unter den Teams zum grossen Zusammenschluss. Die Thuner liegen mit dem Punkte-Koeffizient von 1 auf Platz 11. Davor liegen Chur, WaSa und die Tigers mit Koeffizient 1.143 sowie auf Platz sieben Uster mit dem Punkte-Koeffizient 1.214. Die Mannschaften auf den Plätzen sieben und acht qualifizieren sich aus der Challenge Round heraus für die Playoffs. Am nächsten Samstag (16 Uhr) messen sich die Thuner im Berner Derby zuhause in der MUR mit den Tigers Langnau.

► UHC Thun



14.02.2021
SV Wiler-Ersigen gewinnt den Spitzengampf gegen GC

Der SV Wiler-Ersigen gewinnt den Spitzenkampf gegen GC in der Verlängerung mit 8:7. Das Spiel war an Spannung kaum zu überbieten. Wiler ging in der 10 Minute mit 1:0 in Führung, 4 Minuten später konnten die Züricher aber bereits ausgleichen.
Im zweiten Spielabschnitt zeigten die beiden Spitzenteams Unihockey auf höchstem Niveau. Wiler-Ersigen legte wieder vor, GC glich aus und konnte in der 36 Minute erstmals in Führung gehen. Nur eine Minute später konnte aber Mendelin den Ausgleich erzielen und so gingen die beiden Teams nach zwei Dritteln mit 4:4 in die Pause.
Im Schlussdrittel brachte Dudovic das Heimteam nach wenigen Sekunden mit 5:4 in Führung, GC konnte aber abermals ausgleichen und in der 48 Minute mit 5:6 erneut in Front gehen. Wiler konnte das Spiel aber in der 52 Minute durch Dudovic erneut ausgleichen und in der 57 Minute durch Sikora mit 7:6 in Führung gehen. Die Antwort von GC folge aber auf dem Fuss und so glichen die Züricher keine 10 Sekunden später zum 7:7 aus, die Verlängerung musste über den Sieger entscheiden. In der 69 Minute war es dann Dudovic der das Glück auf die Seite der Berner zwingen und zum Schlussresultat von 8:7 einnetzen konnte.

► SV Wiler Ersigen



Quelle: Swiss Unihockey
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